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 ab 1. Juli stellt die Seniorenvertretung ihre Beratungsstunden auf ein neues Zeitraster um

• Bürgeramt Halemweg 18
Raum 101,
jeweils 1. Dienstag im Monat, 14-16 Uhr,
außerhalb nach Rücksprache unter Tel.: 313 46 47 (Frau Halten-Bartels)

• Bürgeramt Heerstrasse 12-14
EG, Zimmer 25,
jeden.2. und .4. Donnerstag im Monat, 11.00-13.00 Uhr Tel.: 90 29 - 17 654

• Bürgeramt Hohenzollerndamm 177
1. OG, Zimmer 1042(neben der Anmeldung)
jeden 2 und.4. Montag im Monat, 11.00-13.00 Uhr, Tel.: 90 29 – 16 226

• Rathaus Otto-Suhr-Allee 100

2.OG, Raum 245a
jeden 1. und 3. Dienstag im Monat, 11.00-13.00 Uhr, Tel.: 90 29 – 13 593

15.07.2018


Vorankündigung


Einladung der Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf in Zusammenarbeit mit der LBS Immobilien zur Veranstaltung

am Montag, den  27.08.2018 von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr  im Rathaus Charlottenburg, Intarsien-Saal, Otto-Suhr-Allee 100, 10585 Berlin

 Eine selbstbewohnte Eigentumswohnung oder das Eigenheim dienen vielen Menschen zur Sicherung ihres Ruhestands. Im Alter können aber hohe Aufwendungen nicht nur durch die Instandhaltung / Instandsetzung der eigenen vier Wände sondern auch für Gesundheit und Pflege entstehen. Viele Seniorinnen und Senioren werden dann mit dem Problem konfrontiert, dass die laufenden Alterseinkünfte und Ersparnisse einfach nicht ausreichen, um sich einen angenehmen Lebensunterhalt, die Kosten für Reisen oder den Erhalt der Gesundheit inkl. der Pflegekosten leisten zu können. Die Wohnsituation ist aufgrund der eigengenutzten Immobilie zwar gesichert, aber die laufende Rente ermöglicht keine großen Sprünge. In einer solchen Situation ist zu überlegen, wie man das in der Immobilie gebundene Geld wieder freisetzen kann, um eine passendere Wohnform zu suchen oder alternativ in ihr wohnen bleibt und trotzdem mehr finanzielle Freiräume gewinnt.

In der Veranstaltung am 27. August 2018 werden Ihnen verschiedene Wege für größere finanzielle Gestaltungsspielräume aufgezeigt. Neben dem klassischen Verkauf auch die Vor- und Nachteile bei Nießbrauch und Wohnrechtsvereinbarung. Auch wenn Sie noch keinen akuten Handlungsbedarf sehen, ermöglicht Ihnen die Veranstaltung, sich rechtzeitig über dieses Thema zu informieren und den Austausch mit den Referenten in der Pause oder im Anschluss zu suchen.

Für Ihr leibliches Wohl wird mit Erfrischungsgetränken und einem kleinen Imbiss gesorgt.

Vorträge:

Die eigene Immobilie privat verkaufen –  Tipps, Tricks und mögliche Gefahren

Referent:  Kai-Uwe Junge,  Immobilienberater, LBS Immobilien GmbH Nord-West

Informationen zu Nießbrauch und Wohnrecht bei Verbleib im eigenen Heim

Referentin: Rechtsanwältin Barbara Hoofe, Kanzlei Vandrey & Hoofe

Wir bitten um Anmeldung unter der Email-Adresse: seniorenvertretung-cw@gmx.de oder Telefon: o3o - 84 31 55 86 bis spätestens zum  13.08.2018. Aufgrund des begrenzten Platzangebots werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt.


03.07.2018
Artikel in Berliner Woche vom 02.07.18
Neues Wartehäuschen kam schneller als gedacht

Die Mühlen der Verwaltungen mahlen manchmal ziemlich langsam. Wer sich Verbündete sucht, kann aber so einiges beschleunigen.

Im vergangenen Jahr wurde gebaut zwischen Teplitzer Straße, Hubertusallee, Hagenstraße und Warmbrunner Straße. Dabei verschwand auch das Wartehaus am Eingang des Sportplatzes an der BVG-Haltestelle Herthastraße. Wahrscheinlich würden die Fahrgäste dort immer noch im Regen auf den Bus warten, wenn Axel Neukum, Mitglied der Seniorenvertretung Charlottenburg-Wilmersdorf, nicht eines Tages darauf aufmerksam gemacht worden wäre.
„Ich gebe ehrenamtlich Computerkurse im Seniorenklub Herthastraße“, erzählt er, „da kam eine ältere Dame zu mir und beklagte, dass das Wartehäuschen verschwunden sei.“ Also fragte er im September 2017 im Grünflächenamt nach. Ja, er könne froh sein, wenn es Ende 2018 stehen würde, hieß es. „Mir sind die Verwaltungsabläufe nicht so geläufig, ich kann mich damit aber auch nicht so anfreunden“, bemerkt er verschmitzt, „deshalb habe ich mich mit der Auskunft natürlich nicht zufriedengegeben.“ Also nahm er Kontakt auf mit der BVG. „Inzwischen kennt man mich da schon.“ Da waren dann die Pläne plötzlich unauffindbar. Um die Sache zu beschleunigen, meldete er sich bei der Wall AG, die die Wartehäuschen betreibt. Schließlich landete er am Telefon bei der Verkehrslenkung Berlin. Und bekam wieder die Auskunft: Das kann dauern.
Aber nicht mit Axel Neukum. Er hatte sich inzwischen die Auftragsnummer beschafft und stand dann bei ihnen vor der Tür. „Ich bin super bedient worden, muss ich sagen, innerhalb von vier Tagen war das Okay von der Verkehrslenkung Berlin da.“ Dann sollte er ein Foto machen, man war der Ansicht, wenn gebaut würde, könne dort kein Bus halten. Natürlich konnte er.
Vor zwei Wochen dann ein Anruf der Leitung des Seniorenklubs: „Axel, das Wartehäuschen steht.“ Nanu, dachte er sich, die wollten doch erst Montag anfangen?
Jetzt freuen sich die Senioren und die Sportler, die nun alle im Trockenen auf den Bus warten können.
„Ich muss sagen, man braucht immer einen Verbündeten“, sinniert Axel Neukum, „in diesem Fall hatte ich einen gefunden in Simon Hertel, der wohnt bei mir im Haus.“ Er ist wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Fraktion in der BVV und sitzt mit im Ausschuss für Bürgerdienste, Wirtschafts- und Ordnungsangelegenheiten und Verkehr. Dort brachte die CDU auch den Antrag ein, unbedingt eine überdachte Wartemöglichkeit einzurichten und zudem das Haltestellenschild zu versetzen, weil es direkt am Eingang zum Sportplatz steht. Das Schild konnte bisher noch nicht versetzt werden, aber das Wartehäuschen ist endlich da, auch weil Simon Hertel immer wieder hartnäckig nachgefragt hat.

gesamter Artikel unter
https://www.berliner-woche.de/wilmersdorf/c-verkehr/neues-wartehaeuschen-kam-schneller-als-gedacht_a170513

20.06.2018
20.Juni 2018
Die  traditionelle jährliche Veranstaltung der Befragung von Senatoren und Fraktionen im Abgeordnetenhaus durch die Senioren stieß auf großes Interesse.
Bedauerlicherweise waren nciht alle Sentoren anwesend bzw. manche mussten früher gehen.. Die dann gegebene Antwort, dies wird schriftlich beantwortet, war sehr unbefriedigend.
Im Bild die Mitglieder der SV CW, Wilfried Jacobi und Frau Lüsch

08.06.2018
Rettungsunterstützung für den Notfal- Die Lösung steht im Kühlschrank
Ab sofort auch ein unterstützendes Angebot der Seniorenvertretung

 

Immer mehr Menschen haben zu Hause einen Notfall- und Impfpass, Medikamentenplan, eine Patientenverfügung, usw.
Nur ist es für Retter meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten in der Wohnung aufbewahrt werden.

Sind die Retter bei Ihnen eingetroffen und sehen auf der Innenseite Ihrer Wohnungstür und dem Kühlschrank den Aufkleber "Notfalldose", so kann die Notfalldose umgehend aus Ihrer Kühlschranktür entnommen werden und es sind sofort wichtige und notfallrelevante Informationen verfügbar.
Nicht jedem gelingt es in einer Notfallsituation Angaben zum Gesundheitszustand und anderen wichtigen Details zu machen.
Auch kann es sein, dass in einer solchen Stress-Situation ein wichtiges Detail vergessen wird zu beschreiben - einmal ganz abgesehen bei Ohnmacht oder Bewusstlosigkeit.
Die Informationen in der Notfalldose sind auch eine große Hilfe für Angehörige, Freunde und Bekannte. Auch sie sind in einer Notfallsituation unter Stress und reagieren mitunter ganz unterschiedlich.

Die CDU-Fraktion Berlin setzt sich ebenfalls für sogenannte Notfalldosen ein. Darin werden für einen möglichen Notfall in der eigenen Wohnung wichtige Informationen zum Gesundheitszustand verwahrt, etwa Impfpass oder Medikamentenpläne. «Nicht jedem gelingt es nämlich, in einer Notfallsituation Angaben zum Gesundheitszustand und anderen wichtigen Details zu machen», sagte der CDU-Abgeordnete Stephan SchmiDrucksache 18/0875 28.02.2018dt am Freitag. Die Fraktion brachte einen Antrag in das Berliner Abgeordnetenhaus dazu ein. Für die Retter sei es daher meist unmöglich herauszufinden, wo diese Notfalldaten aufbewahrt werden. So seien die wichtigen Informationen schnell und einfach verfügbar.

Drucksache 18/0875 28.02.2018

http://pardok.parlament-berlin.de/starweb/adis/citat/VT/18/DruckSachen/d18-0875.pdf


15.05.2018
Ort :bei Fam.Urbschat am Kudamm.
Empfang der CDU-Fraktion Charlottenburg-Wilmersdorf.
Lockere Atmosphäre, gute Gespräche ,interessante Kontaktanbahnungen.
Mit dabei Generalsekretär der CDU, Stefan Evers, Klaus-Dieter Gröhler MdB, Stadträte Arne Herz CDU, Heike Schmitt-Schmelz SPD, Christoph Wapler Grüne, Susanne Klose Fraktionsvorsitzende CDU,
und Mitglieder der Seniorenvertretung

Sind Sie älter als 60 Jahre?

Informieren Sie sich über unsere Arbeit im Bezirk und seien Sie uns auch herzlich in unseren öffentlichen Sitzungen willkommen.
Wir freuen uns über neue Mitstreiter.

Impressionen
Termine

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Ihre Seniorenvertreter sind erreichbar unter:

seniorenvertretung-cw@gmx.de